Abbauphase im Ausklang

Wo Ausdauer gefragt ist…

Ja, so langsam neigt sich das Ausräumen und „Entblößen“ der Timpe Te dem Ende zu. Nach dem Innenausbau ist jetzt auch Motor und Motoraufhängung aus dem Kockpit entfernt und man hat freie

Lola und Elia beim Anfertigen von Schablonen für die Bodenwrangen

Sicht auf Planken, Spanten und Bodenwrangen der Timpe Te. Eiche auf Eiche, mit noch einer durchschnittlich guten Konsistenz- vielen Dank Hartholz! Und trotzdem, hier und da, vorallem an unbelüfteten Stellen sind doch Anzeichen des Alters zu erkennen. Drei Bodenwrangen unter Plicht und Motorraum sind so durchnässt und rott, dass man sie förmlich auswringen kann. Also: schnell Schablonen anfertigen und die Grundstabilität wahren, damit das Boot, nicht seine Form verliert.

 

Nebenbei heißt es auch immer noch – und das wird auch noch ein bisschen so bleiben – Farben, Teer und Lacke ab! und das fordert viel Ausdauer. Das geteerte Unterwasserschiff mit Atemschutz, Bunsenbrenner und Farbschaber und von innen mit viel Verrenkungsvermögen, Spachtel und Farbschaber.

 

 

Hannah beim Entfernen des weißen Schwertkastenanstriches

 

 

Groß sein hat nicht immer Vorteile 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Loch im vorderen Kielschwein

Im Vorschiff, wo einmal ein rottes Stück Totholz wohnte, ist jetzt ein Loch. Fein säuberlich mit leichter Schäftung von Kay ausgesägt. Aus diesem Bereich hatten wir auch den ersten Kielbolzen zur Überprüfung gezogen. Glücklicherweise eine nicht allzu stark belastete Region, sodass dem „Rückgrad“ des Bootes diese kleinen Operation nicht schadet. Mit einem mit Epoxy eingeleimten Stück Eiche, das dann mit dem durch Kiel, Kielschwein und Steven gehenden Kielbolzen verstärkt wird, soll wieder Stabilität ins untere Vorschiff gebracht werden. 

 

 

1 Kommentar

  1. Ihr macht das echt super! Vielleicht klappt es auch am 18.11. endlich mal persönlich!
    Verliert nicht den Elan – der nächste Sonnenstrahl mit Brise wartet schon auf Euch!
    LG
    Andy

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