Start in die Saison

Ahoi und einen wunderschönen Saisonbeginn allen Seglerfreunden und allen, die sich mit uns auf einen wunderschönen Sommer freuen!

für diesen Saisoneinstieg nur eine kurze Zusammenfassung der Winterarbeiten:

  • wie schon angedacht haben wir nach antrocknen des Rumpfes die Bilge mit D1 imprägniert. D1 ist ist ein Imprägnieröl, das in das Holz eindringt, Luft und Feuchtigkeit verdrängt und das Holz konserviert
  • 1 Schicht primer als Sealer und weitere dichtende Schicht im unterwasserbereich, neue Unterwasserfarbe – diese Saison haben wir uns für das etwas modernere, aber trotzdem stimmige Marine-Blau entschieden (siehe Bild)   
  • Zwei Schichten Außenhaut Klarlack, zwei Auffrischschichten der „weiße Nasen“
  • Zwei Schichten Klarlack auf alle Spieren (mast Baum, Klüverbaum, Gaffel)
  • Eine Schicht Kajütaufbau, weiß

Und jetzt zum eigentlich Interessanten dieser Saison – dem Segelleben auf Timpe Te:

Nur eine Nacht im Kran hängend, war die Timpe Te dieses Jahr deutlich schneller dicht als letzten September. Dementsprechend schnell zu den Klassischen Yachten verholt und aufgeriggt sind wir diese Saison schon merhmals auf dem Wasser gewesen.

All das Stehende und laufende Gut am liegenden mast richtig anschlagen – auch beim zweiten Mal immer noch eine Herausforderung…

 

 

 

… und zehn Minuten später steht ein wohl geordnetes Rigg 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Schläge sind immer fantastisch – Das Gefühl zum Boot und zum Wasser immer wieder ein Abenteuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuel und Alex – auch bei mäßigem Wetter für einen Feierabend-Schlag zu haben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...meditative Austzeit im Abistress 🙂

 

 

 

 

 

 

Und so geht sie ab, die Kiste – drei Windstärken, Groß, Fock und Klüver (3 von 5 Segeln gesetzt)

 

Auf Höhe der Ochseninseln halst hinter uns ein 9 Meter Joghurtbecher.
Fünf Menschen sind an Bord der parallel segelnden Cruising-Yacht, die uns auf diesem Kurs trotz moderner Rumpfform, effizienterem Rigg und co. nicht versegeln kann.
Ein Mann kommt nach 10 Minuten an Deck und ruft: „Nur ein kleiner Tipp: ihr habt die Nationale falschrum hängen!“. Daraufhin Emmy, Mitseglerin (auf dem Video zu sehen): „Das hört sich aber gewaltig nach einem geknickten Selbstbewusstsein an…“
– Die Timpe Te kann auf Raumen Kursen durch das riesige Großsegel auch mit modernen Yachten mithalten.

 

Nach dem Segeltag folgt oft noch das Afterglow am Steg mit Musik und Freunden.

 

Wir haben für Moment-Eindrücke des Arbeits-, Segel- und Chilllebens auf der Timpe Te, vorallem aber auch für die jüngere Generation unter dem Namen timpe.te einen Instagram-Kanal erstellt.


– aber keine Sorge: auch der Online-Blog wird natürlich weiter gepflegt. Hoffentlich schon bald mit kleinen Reiseberichten 🙂

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