das Projekt

Timpe Te zur See – Jugend restauriert Film-Boot

 

Ziele des Projektes

  1. Der Timpe Te ein neues Leben auf dem Wasser zu schenken.

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     © KlausAndrews.com

  2. Ein Projekt zu starten, das jungen Menschen Erfahrung im Bootsbau/Instandsetzung von Booten aber auch soziale und organisatorische Erfahrung liefert.
  3. Die Aussicht auf ein Gemeinschaftsboot für Jugendliche, das Freude und Erfahrung im Segeln mit klassischer Takelung bringt.

 

Aufbau des Projektes

  1. Eine Jugendgruppe wird durch fachkundige Freiwillige in den Sanierungsarbeiten der Timpe Te angeleitet und unterstützt. Wo nötig werden professionelle Bootsbauer zum Einsatz kommen.
  2. Alle jungen motivierten jungen Leute sind eingeladen sein Wissen und Können einzubringen.
  3. Das Projekt wird vom Verein „Klassische Yachten Flenburg“ aus unterstützt.
  4. Die praktische Arbeit beginnt im Sommer 2017 und erfolgt in Abschnitten. Im Sommer 2018 soll bereits gesegelt werden.
  5. Die Timpe Te wird dafür im Hafen der Klassischen Yachten Flensburg liegen.

 

Arbeiten, die am Boot gemacht wurden

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Das Stück Totholz

  1. Planken wurden ersetzt und/oder verstärkt
  2. Drei Bodenwrangen wurden ersetzt
  3. Motor samt stark maroder Motoraufhängung wurden entfernt
  4. Das Unterwasserschiff wurde komplett abgezogen und der alte Teeranstrich entfernt. Das UW-Schiff hat einen neuen Farbaufbau bekommen.
  5. Lackschäden an der Außenhaut des Bootes wurden ausgebessert. Der Aufbau ganz abgezogen und mit Klarlack neu beschichtet.
  6. Das Deck wurde angeschliffen und neu ausgefugt.
  7. Der Mastfuß wurde angeschäftet und erneuert, alle Spieren neu lackiert.
  8. Die Bilge wurde zur konservierung imprägniert.
  9. Das Ruderplatt wurde neu gebaut.
  10. Die Pinne angeschäftet und aufgearbeitet.
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Unter der mürben Teerfarbe ist das Holz noch in gutem Zustand

 

Die  Kosten haben sich zusammengesetzt aus

  1. den 4% Funding- Gebühren an Secupay, dem Banking-Partner von Startnext und einem freien Beitrag (1%) an die Crowdfundingplattform Startnext
  2. der Beschaffung und Versand der Goodies 
  3. den Materialkosten, wobei wir versuchen einen qualitativ hohen und zugleich umweltfreundlichen Weg einzuschlagen
  4. der Bezahlung von Fachkräften
  5. der Maschinenanmietung und der Anschaffung des Arbeitswerkzeuges

 

Finanziert wurde das Projekt durch

    1. das Crowdfunding auf Startnext (13.03.17. — 11.06.17)
    2. neben dem Crowdfunding laufende Spendenaktionen

 

 

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